Die Geschichte unseres Hauses

Gegründet wurde das Alten- und Pflegeheim "Drei Linden" im Jahre 1971 von den Eheleuten Hilde und Otto Pump mit anfänglich 10 Bewohnern. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einer Einrichtung mit 21 Bewohnern. Als Krankenschwester in einer psychiatrischen Pflegeanstalt hatte Frau Pump langjährige Erfahrung im Umgang mit dementiell und psychisch langzeiterkrankten Patienten.

Dieses Wissen setzte sie in ihrem Hause um und so fanden dort hauptsächlich Patienten mit einer dementiellen oder psychischen Erkrankung ein zu Hause.

Auch heute ist das unser Schwerpunkt, wobei wir immer die neuesten Erkenntnisse in der Altenpflege in unsere Arbeit einfließen lassen.

Im Jahr 1981 übernahm der Sohn, Jürgen Pump, die Pflegeeinrichtung und erweiterte sie auf 32 Pflegeplätze. 1991 führten dann Carmen und Jürgen Pump eine grundlegende Renovierung des alten Gebäudes durch. Dieser Umbau sorgte dafür, dass das Haus zu einer modernen großzügigen Pflegeeinrichtung wurde.

Im Dezember 2002 verkauften die Eheleute Pump das Haus an uns, die heutigen Betreiber, Jutta Tiedt-Scholsching und Harry Tiedt. Wir übernahmen es am 02. Januar 2003 mit 30 anerkannten Pflegeplätzen und 1 Kurzzeitpflegeplatz.

Das Konzept " Leben wie in einer Großfamilie" wurde beibehalten und weiter entwickelt.

Im Jahr 2007 wurde die ehemalige Dachterrasse um- und ausgebaut und es entstanden 2 moderne Zimmer mit eigenem Bad.

Die Anzahl der anerkannten Pflegeplätze erhöhte sich auf 37 und 1 Kurzzeitpflegeplatz.

Im Jahr 2010 begannen wir mit dem Ausbau des Hauses. Der neue Anbau wurde am 28. Februar 2011 fertiggestellt und bezogen. Hier entstanden 12 Bewohnerzimmer. Diese sind ausgestattet mit allem Komfort und nach den neuesten Gesichtspunkten und Erkenntnissen in der Altenpflege konzipiert.

Außerdem entstand ein geräumiges Gemeinschaftswohnzimmer mit Kamin, Terrasse und anschließender offener, behindertengerecht ausgestatteter Küche.

Diese Räumlichkeiten sind Dreh- und Angelpunkt des fast familiär zu bezeichnenden Lebens der Bewohner.

Jetzt war es uns auch möglich, die Form einer modernen "Wohngruppe" unter dem Gesichtspunkt des integrativen und selbstbestimmten Zusammenlebens von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen wie Demenz oder anderen alters- oder krankheitsbedingten Einschränkungen gemeinsam mit geistig und psychisch Gesunden zu etablieren.